Dozent_innen-Team

 

 

Das Dozierenden-Team bei tAPP – Musik mit Apps in der Kulturellen Bildung setzt sich  aus Expert_innen mit unterschiedlichen Schwerpunkten in den vier Bereichen (I) Musiklernen, (2) Medienlernen (3) Kulturelle Bildung und (4) Reflexionsmethoden zusammen.

Bisher freuen wir uns über das große Interesse und die Teilnahme der folgenden Dozierenden:

  • Daniela Bartels
  • Tamara Bauer
  • Dr. Dirk Bechtel
  • Dr. Gabriel Gatzsche
  • Stefan Gisler
  • Marc Godau
  • Lydia Grün
  • Tobias Hömberg
  • Klaus Kauker
  • Prof. Dr. Jens Knigge
  • Matthias Krebs
  • Valerie Krupp-Schleußner
  • Prof. Dr. Joachim Ludwig
  • Judith Müller
  • Karlheinz Pape
  • Johannes Püschel
  • Sebastian Schatz
  • Nadin Schmolke
  • Dr. Judith Seipold
  • Daniel Seitz
  • Markus Sommerer

Daniela Bartels

DanielaBartels
Daniela Bartels studierte die Fächer Englisch und Schulmusik mit dem Schwerpunkt Jazz/Rock/Pop an der Universität und der Hochschule für Musik und Theater Hannover.
Nach dem Studium zog sie nach Berlin und war dort von 2009 bis 2013 zunächst als Referendarin und dann als Musik- und Englischlehrerin an der Clay-Schule tätig.

Die Bereiche Pop-Gesang, Bandmusizieren und Songwriting bildeten den Schwerpunkt ihrer Arbeit mit Berliner Jugendlichen.

Zurzeit promoviert Daniela Bartels am Institut für Musikpädagogik und Kirchenmusik der Weimarer Musikhochschule und betreut Studierende bei ihren Praktika an diversen Schulen. Ihr musikpädagogisches Fachgebiet ist die Philosophie der Musikerziehung.

Musikalisch aktiv ist sie zurzeit in erster Linie als Popchorleiterin des Kreuzberger Chores „zimmmt“.


Tamara Bauer

TamaraBauer3

Tamara Bauer ist Musikpädagogin und freischaffende Musikerin. Parallel zu ihrem Studium am Institut für Musikpädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München arbeitete sie  in der Studioabteilung eines großes Musikhauses und als Musikpädagogin an einer Montessori-Mittelschule.

Ende 2012 entwickelte Tamara Bauer dann gemeinsam mit Kolleg_innen verschiedener Disziplinen den Onlinekurs „Digitale Medien zwischen Kunst, Musik und Pädagogik“ (Auftrag: Virtuelle Hochschule Bayern; Leitung: Prof. Dr. Alexandra Kertz-Welzel, LMU München) und betreute nach dessen Fertigstellung die Teilnehmer_innen online.

Aktuell führt sie Community-Music-Projekte in einer Jugendfreizeitstätte durch und leitet Jugendliche u. a. im Umgang mit digitalen Musikinstrumenten und Musiksoftware an. Im Rahmen ihrer Promotion an der LMU beschäftigt sie sich mit den Möglichkeiten neuer digitaler Musikinstrumente im Hinblick auf barrierefreies Musizieren.


Dr. Dirk Bechtel

foto_db

Dr. Dirk Bechtel studierte Schulmusik, Geographie undInstrumentalpädagogik mit den Hauptfächern Klavier und Trompete in Köln an Musikhochschule und Universität. Seit 2000 arbeitet er als Lehrer am Freiherr-vom-Stein Gymnasium Rösrath, wo er seit 2006 außerdem als Ausbildungsbeauftragter die ReferendarInnen betreut. Auch mit Lehraufträgen unter anderem für die Hochschule für Musik und Tanz Köln und die Universität Bielefeld und als Mentor für schulpraktische Studien ist er in der Lehrerausbildung aktiv. Schwerpunkt seiner Fortbildungs- und Seminararbeit ist unter anderem der Einsatz digitaler Medien im Musikunterricht. 2013 promovierte Dirk Bechtel zum Thema „Gelingende Fortbildung. Professionelles Lernen aus der Sicht von Musiklehrerinnen und -lehrern“. Seit 2015 ist er mit halber Stelle abgeordnet an die Hochschule für Musik und Tanz Köln, wo sein Schwerpunkt der Aufbau, die Konzeption und Koordination des „Zentrums für MusiklehrerInnenbildung im Beruf“ ist.


Gabriel Gatzsche

GabrielGatzsche

Gabriel Gatzsche (Jg. 1979) hat an der Technischen Universität Ilmenau Medientechnologie studiert und promovierte er am Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie in Ilmenau zum Thema “Tonraumbasierte Analyse und Synthese von musikalischen Audiosignalen”. Im Rahmen dieser Arbeit entstand die Idee zur Musikapp SoundPrism.

2010 gründete er zusammen mit Sebastian Dittmann und seinem Bruder David Gatzsche, die Firma Audanika GmbH. Hier ist Gabriel als CTO und Softwareentwickler tätig. Sein Anliegen besteht darin, innovative digitale Musikinstrumente zu entwickeln, welche komplexe musikalische Konzepte in einfach zu bedienende Benutzeroberflächen verwandeln. Auch ohne diese Konzepte vollständig zu verstehen, sollen Anwender die entwickelten Instrumente intuitiv benutzen.

Derzeit beschäftigt sich Gabriel neben der Weiterentwicklung von SoundPrism mit der einfachen und intuitiven Vernetzung und Verteilung von Musik-Apps auf Basis von Bluetooth Low Energy. Darüber hinaus ist Gabriel für die Weiterentwicklung von Audiobus verantwortlich.


Stefan Gisler

 About me - Stefan Gisler

Stefan Gisler machte von 1980 – 1984 eine Lehre als Schreiner. Von 1986 – 1996 folgten Studien an verschiedenen Musikhochschulen in Luzern, St. Gallen, Bern, Zürich und Winterthur. Von 1996 – 2009 war er tätig als IT-Supporter, Software Entwickler und Projektleiter und absolvierte ab 2009 – 2013 den MAS Popmusik und Schulmusik.

Stefan Gisler ist seit seiner Jugend als Pianist, Keyboarder und Sänger in verschiedenen Formationen und Projekten aktiv. Ab 2009 gibt er regelmäßige Piano-Workshops zum Thema “Piano lernen ohne Noten” und seit 2014 Tablet-Workshops zum Einsatz von Tablets und Smartphones auf der Bühne, bei Musik-Produktionen, im Unterricht und für vieles mehr.

Seine  Masterarbeit zum Thema “Das iPad im Musikunterricht” (2013) ist frei im Internet verfügbar.


Marc Godau

 Marc-Solo

Marc Godau studierte Musik und Deutsch auf Lehramt für Gymnasium an der Universität Potsdam. Als Sänger, Multiinstrumentalist, Arrangeur und Komponist ist er in diversen Ensembles aktiv. Er arbeitet als Lehrbeauftragter für Musikdidaktik an der Clara Hoffbauer Fachhochschule Potsdam/Hermannswerder sowie der Universität Potsdam, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Touch:Music der Forschungsstelle Appmusik – Formen musikalischer Praxis mit Apps an der Universität der Künste Berlin und im Projekt der Implementierung und Evaluation einer Lernwerkstatt in der Lehrer_innen-Bildung an der Universität Erfurt. Darüber hinaus ist er tätig als Leiter von Workshops und Projekten für Appmusik (app2music) sowie Rock-Pop-Musik.

Seine Forschungsschwerpunkte sind das informelle Musiklernen in der Populären Musik, Lernen in der freien Improvisation, die Didaktik der Populären Musik und systemisches Arbeiten im Unterricht. In seiner Dissertation beschäftigt er sich in einer qualitativen Studie mit Gruppenprozessen beim Klassenmusizieren.


Lydia Grün

LydiaGruen_c_MarkBollhorst

Lydia Grün wurde 1976 in Essen geboren. Sie studierte Musikwissenschaft und Journalistik an der Universität Leipzig, an der Humboldt-Universität Berlin und an der Freien Universität Berlin. Zu ihrer publizistischen Tätigkeit zählen Kulturberichterstattung vor allem für öffentlich-rechtliche Hörfunksender sowie die Herausgabe des Bandes „musik netz werke – Konturen einer neuen Musikkultur“ (2002). Von 2000 bis 2006 war Lydia Grün Consultant der ]init[ AG Berlin für den Bereich politische Kommunikation oberster Bundesbehörden, Verbände und Stiftungen. Von 2007 bis 2008 arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl „Musik und Medien“ von Prof. Susanne Binas-Preisendörfer an der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg. Von September 2008 bis Juni 2012 war Lydia Grün Referentin für Musik und stellv. Referatsleiterin im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und zudem seit Februar 2011 Geschäftsführerin von Musikland Niedersachsen. Im Juni 2012 begleitete sie die Gründung der gemeinnützigen GmbH durch die Stiftung Niedersachsen und führte die Musikland Niedersachsen gGmbH ab diesem Zeitpunkt in Vollzeit. Sie ist als Vertreterin der beruflichen Praxis Mitglied in Akkreditierungsausschüssen und hält Vorträge und Seminare an verschiedenen Universitäten zu den Themen Musikpolitik und Kulturmanagement im Musikbetrieb. Seit 2013 ist sie Geschäftsführerin des netzwerk junge ohren e.V. und übernimmt ab 1. April 2016 die Vertretungsprofessur für Musikvermittlung an der Hochschule für Musik Detmold.


Tobias Hömberg

tobias-hoemberg

Tobias Hömberg studierte Musikdidaktik und Deutschdidaktik an der Universität der Künste und der Humboldt-Universität Berlin. Er schloss die Studienratsausbildung mit dem Referendariat in Hamburg ab. Anschließend arbeitete er mehrere Jahre als Lehrer am Gymnasium sowie als Fachmitarbeiter für Musik am Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM), wo er die Arbeitsgruppe Rahmenlehrplan Musik leitete. Seit 2016 lehrt und forscht er als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Musikdidaktik an der Hochschule für Musik Dresden. Seine Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem Aspekte „musikalischer Identität“, handlungs- und erfahrungsorientierte Zugänge zu Musik sowie Curriculumentwicklung.


Klaus Kauker

klauskauker

Klaus Kauker (Jg. 1987) studierte Komposition an der Folkwang Universität der Künste Essen mit Begabtenstipendium. 2012 gewann er für seine Plattform musiktraining den Webvideopreis sowie den Grimme Online Award in der Kategorie Wissen & Bildung.

2013-2014 moderierte er im KiKA Musiksendungen der Reihe KiKA Live. Regelmäßig rezensiert er Musik-Alben, unterrichtet Klavier und Schlagzeug und gibt Workshops im Bereich Songwriting/Musiktheorie. Seine Musikproduktionen waren mehrfach in den Single-Charts vertreten.

Forschungsschwerpunkte seiner Arbeit sind die Wirkung subtiler Timing-Variationen von Rhythmen (Bachelorarbeit 2014), Social Media als Anreiz für autodidaktisches Lernen, sowie die ästhetische Annäherung an Themen aus Politik und Zeitgeschehen.


Jens Knigge

JensKnigge

Prof. Dr. Jens Knigge studierte Orgel-, Schul- und Kirchenmusik an den Musikhochschulen Weimar, Stuttgart und Stockholm (1998-2006). 2005 schloss er Kirchenmusik- (Diplom) und Schulmusikstudium (Staatsexamen Lehramt Gymnasium) ab.

Jens Knigge wirkte als Dozent des Freien Musikzentrums Stuttgart, als Kantor in Stuttgart Untertürkheim und am Bezirkskantorat Schwäbisch Hall sowie als Kammermusiker und Dirigent verschiedener Vokalensembles. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter war er im DFG-Projekt KoMus (2007-2009) an der Universität Bremen und in der Gesamtkoordination des BMBF-Forschungsprogramms zu JEKI an der Universität Bielefeld (2008-2009) tätig.

2010 promovierte Jens Knigge mit einer Arbeit zum Thema »Modellbasierte Entwicklung und Analyse von Testaufgaben zur Erfassung der Kompetenz „Musik wahrnehmen und kontextualisieren“« an der Universität Bremen und wurde anschließend auf die Juniorprofessur für Empirische Musikpädagogik an die Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart berufen (2010-2013).

Von 2013 bis 2016 war Jens Knigge Professor für Musikdidaktik/Künstlerische Praxis in der Musik an der Universität Erfurt  und Studiendirektor der Erfurt School of Education (ESE). Seit dem Sommersemester 2016 ist er als Professor für Musikpädagogik an der Musikhochschule Lübeck tätig.


Matthias Krebs

Matthias-Krebs-2013_500px

Matthias Krebs (Jg. 1979) ist Diplom-Musik- und Medienpädagoge und hat als Tenor das Studium zum Opernsänger abgeschlossen.

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am UdK Berlin Career College leitet er die Forschungsstelle Appmusik und ist daneben auch als Lehrbeauftragter im Fach Musikpädagogik an mehreren deutschen Musikhochschulen tätig.

Seine Forschungsschwerpunkte betreffen: Digitale Medien in Lehre und Forschung, Kommunikation im Social Web, Netzkunst und Appmusik. Im Rahmen seines Promotionsvorhabens beschäftigt er sich mit der Aneignung von Musikapps.

Matthias Krebs ist Gründer und Leiter des Smartphone-Orchesters DigiEnsemble Berlin sowie Initiator von app2music – Appmusik-AGs an Berliner Schulen.


Valerie Krupp-Schleußner

©IonaDutz-0547 Kopie

Valerie Krupp-Schleußner studierte von 2007-2009 Schulmusik und Romanistik für das Lehramt an Gymnasien in Würzburg sowie deutsch-französische Kulturbeziehungen Paris. Nach ihrem Referendariat am Tagore-Gymnasium in Berlin (2010-2012) war sie als Lehrerin für Musik und Französisch an der 1. Gemeinschaftsschule Berlin-Neukölln (Campus Rütli) tätig.

Von 2013-2016 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt Wirkungen und langfristige Effekte musikalischer Angebote (WilmA). 2016 wurde sie an der Universität Bremen promoviert. In ihrer Dissertation „Jedem Kind ein Instrument? Eine empirische Analyse der Teilhabe an Musikkultur vor dem Hintergrund des capability approach.“ befasste sie sich mit Fragen der musikalisch-kulturellen Teilhabe und Bildung sowie der Teilhabegerechtigkeit. Seit 2015 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) am Institut für musikpädagogische Forschung der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Neben der Teilhabe an Musikkultur beschäftigt sie sich mit dem informellen Musiklernen. Als Sängerin war und ist sie in verschiedenen Kammerchören und Ensembles tätig.


 Christof Littmann

Christof_Littmann_home_Quadrat

Christof Littmann studierte Jazz/Rock/Pop an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Als Musiker führten ihn Konzerttourneen mehrfach durch Europa und die USA. Sein künstlerisches Schaffen als Komponist und Produzent reicht von populären bis hin zu klassischen und experimentellen Genres. Neben zahlreichen Produktionen für Film und TV komponierte Littmann die Musik für mittlerweile über 40 Bühnenwerke, darunter die Crossover Oper „Culture-Clash“, uraufgeführt an der Staatsoper Hannover. Die Musik zu den Tanzstücken des Choreografen Felix Landerer stammt ebenfalls seit Jahren aus seiner Feder. Ein großes Anliegen ist für Christof Littmann darüber hinaus die Förderung von Kindern und Jugendlichen sowie von jungen Künstlern. Er hält Vorträge und gibt Seminare sowie Workshops zum Thema Komposition, Kreativität und Musik im Allgemeinen. Außerdem arbeitet er seit vielen Jahren als Dozent, u.a. an der Hochschule für Musik, Theater und Medien, Hannover und betreibt sein eigenes digitales Label klangklang.


Joachim Ludwig

JoachimLudwig

Prof. Dr. Joachim Ludwig studierte Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung in München (1981) und Regensburg. Er promovierte 1990 in Regensburg zu Lern- und Aneignungsprozessen in sozialen Bewegungen.

Von 1986 bis 2000 verschiedene Aufgaben im Bereich gewerkschaftlicher Bildungsarbeit. Im Jahre 2000 Habilitation mit einem Forschungsprojekt, das danach fragte, wie sich Lern- und Aneignungsprozesse verstehen lassen.

Seit 2004 forscht und lehrt Joachim Ludwig an der Universität Potsdam. Der Forschungsschwerpunkt liegt bei Lern- und Bildungsprozessen sowie im Bereich professionellen pädagogischen Handelns. Pädagogik wird primär vom Standpunkt der lernenden Menschen aus reflektiert. Die traditionelle Perspektive auf Pädagogik vom Standpunkt der Lehrenden wird so in Frage gestellt.

Seit 2014 leitet Joachim Ludwig das Projekt d.art: Didaktik für Kunst- und Kulturschaffende. Dabei stehen Welt- und Selbstverständigungsprozesse zwischen pädagogischem und künstlerischen Handeln im Mittelpunkt.


Judith Müller

judith Müllersw
Judith Müller 1971 in Berlin geboren, ist freischaffende Musikerin und Diplom-Pädagogin. Seit 15 Jahren bietet sie Bandworkshops und fortlaufende Bandangebote und Musical-Projekte im Rahmen der Kinder- und Jugendkulturarbeit in Berlin an.

2001 – 2007 studierte sie Pädagogik und Erziehungswissenschaften an der Freien Universität Berlin.

Seit 2010 lehrt sie an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin und gibt dort im Bereich Kultur-Ästhetik-Medien Praxisseminare zum Thema: „Musik mit Adressaten der Sozialen Arbeit“. Seit 2012 leitet sie ein Kinder- und Jugendkulturzentrum in Berlin/Kreuzberg.

Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Kulturarbeit und Politische Bildung. Pädagogische Schwerpunkte in ihrer Arbeit mit den Kinder- und Jugendbands sind: der sensible Umgang mit Intersektionalität speziell vor den Hintergründen von Gender und Migration sowie Gruppenprozesse in den Bands.

Karlheinz Pape

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Karlheinz Pape ist der Gründer der Corporate Learning Alliance, einem Netzwerk innovativer Learning Experten. Er gestaltet heute ungewöhnliche Lernumgebungen, um damit Lust auf neue Formen des Lernens zu wecken. Personalentwicklungs-Erfahrungen hat er u.a. als Leiter großer Weiterbildungsorganisationen in verschiedenen Bereichen bei Siemens gesammelt, bis er sich als Berater für Corporate Learning selbständig gemacht hat. „Lernen ist immer ein selbstgesteuerter Prozess, der von außen gar nicht gestaltet werden kann“ ist eine seiner Aussagen. Auch Kongresse sieht er als Lernumgebungen – wie z.B. das CorporateLearningCamp  –  die er gern als „Un-Konferenzen“ gestaltet, bei denen die Teilnehmenden zu Teilgebenden werden und sich das persönliche Programm selbst zusammenstellen. Mehr von  ihm findet man auf seinem Blog.


Johannes Püschel

bewerbungsbild-johannes-pueschel-2014

Johannes Püschel (Jg.1983) studierte Musik und Sport auf Lehramt für Gymnasium an der Universität Potsdam. Als Sänger, Stimmbildner, Arrangeur und Multiinstrumentalist wirkte er in diversen Ensembles mit. Er gründete u.a. die Big Band der Universität Potsdam, das „Schwungkollegium“ und war Mitglied im „DigiEnsemble Berlin“. Aktuell arbeitet er an der Eliteschule des Sports, dem Schul- und Leistungssportzentrum Berlin, als Sport- und Musiklehrer. Dort integriert er digitale Unterrichtskonzepte in den Schulalltag, wie im Projekt »Let the Games be/in Hamburg«  in Kooperation mit der Forschungsstelle Appmusik der Universität der Künste Berlin. Mit seinem wachsenden YouTube Kanal „Herr Püschel“ praktiziert er das „Flipped Classroom“-Konzept in seinem Unterricht. Musikalisch hat er sich mit Ausbildungskursen des Estill Voice Trainings und der Complete Vocal Technique auf Gesang spezialisiert. Er schrieb seine Masterarbeit über das Mischverhalten von Stimmen in Vokalensembles. Zurzeit arbeitet er als Soundcoach und Stimmbildner beim Studentenwerkschor Berlin „Unität“.


Sebastian Schatz

Sebastian Schatz

Sebastian Schatz hat an der ‚Hogeschool voor de Kunsten‘, Utrecht (NL), elektronische Musikkomposition und -produktion studiert. 2007 absolvierte er einen ‚Master of Music‘ in der Richtung ‚Composition in Context‘.

Aktuell arbeitet er unter dem Namen Zaplin Music als freischaffender Komponist und Sound Designer in Amsterdam und kreiert Musik und Sounds für Musiktheater, Film, Radio und TV.

Ab 2012 entwickelte Sebastian Schatz außerdem das Konzept und das Interface für die Musikapp Triqtraq, ein Performance-Sequenzer für iPhone und iPad. Triqtraq bietet sowohl Anfängern wie auch erfahrenen Musikern Möglichkeiten, Musik zu gestalten.


Nadin Schmolke

NadinSchmolke

Nadin Schmolke wurde 1981 in Berlin geboren und erhielt im Alter von fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Mit 11 Jahren wurde sie am Julius-Stern-Institut für Begabtenförderung der Universität der Künste Berlin aufgenommen. Als Jugendliche entdeckte sie ihre Begeisterung für das Unterrichten.  Als freiberufliche Klavierlehrerin ist sie seit nunmehr 15 Jahren tätig und erfreut sich an der Arbeit mit Schülern aller Altersstufen – von Kitakindern, über Jugendliche bis zu erwachsenen Wiederkehrern und Anfängern.

Während ihrer Studienzeit und darüber hinaus war sie als Leitungsassistentin und Projektmanagerin am Julius-Stern-Institut tätig und war insbesondere für die Konzertorganisation und internationale Austauschprojekte verantwortlich.

Von 2006 bis 2012 arbeitete sie im Bereich des Kultur- und Projektmanagements auf freiberuflicher sowie selbstständiger Basis, wobei ihr Fokus auf der Arbeit mit dem musikalischen Nachwuchs und angehenden Musikern lag. Hierzu zählte von 2010 bis 2014 die Tätigkeit als organisatorische Kursleiterin des „International Chamber Music Campus Schloss Weikersheim“ der Jeunesses Musicales Deutschland. Von 2012 bis März 2016 war sie für das Orchester Kammerakademie Potsdam in den Bereichen Musikvermittlung und Kulturelle Bildung tätig, wobei die Zusammenarbeit mit der Stadtteilschule Drewitz und den Netzwerk-Akteuren im Plattenbaugebiet Potsdam-Drewitz einen besonderen Schwerpunkt ausmachte.


Judith Seipold

Judith-Seipold_2007_sw_400x505

Dr. Judith Seipold hat ihr Magisterstudium in Erziehungswissenschaft, Politikwissenschaft und Psychologie an der Universität Kassel abgeschlossen. 2011 hat sie mit dem Thema Wissenschaftsprozess des Mobilen Lernens in Kassel promoviert.

Nach ihrem Studium arbeitete sie als Wissenschaftliche Angestellte an der Universität Florenz und der Universität Kassel, als Europareferentin der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) an der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) sowie als Lecturer an der Universität Siegen. Daneben hat sie Lehraufträge an Universitäten in Deutschland und Österreich, gibt Weiterbildungen zum Mobilen Lernen und ist als medienpädagogische Beraterin und Gutachterin für verschiedene deutsche und internationale Einrichtungen und Zeitschriften tätig.

Judith Seipold befasst sich seit mittlerweile zehn Jahren mit dem Mobilen Lernen und gehört in Deutschland und Großbritannien zu den Experten in diesem Bereich. Insbesondere fokussiert sie die Schnittstelle zwischen Schule und Alltag beim Lehren und Lernen mit Mobiltechnologien aus theoretischer und praktischer Sicht, setzt sich mit Fragen der mobilen Schulentwicklung auseinander und beobachtet den Wissenschaftsprozess der Mobile Learning-Diskussion in Deutschland und Großbritannien. Als Projekthalterin am WLE Centre des Institute of Education, University of London (jetzt University College London), forschte sie zum Mobilen Lernen in Theorie und Praxis und arbeitete an Disseminationsstrategien für Mobile Learning-Projekte und -Szenarien.


Daniel Seitz

danielseitz-cc-by-bpb-klein

Daniel Seitz hat die Agentur für Medienbildung „mediale pfade“ gegründet, weil er für eine freie, politisierte Gesellschaft brennt, die ihre Verantwortung wahrnimmt. Seit 2010 ist er als Geschäftsführer und seit 2014 als Vorstandsvorsitzender tätig.

Daniel Seitz lebt in Berlin. Er engagiert sich im Vorstand der „Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur“ (GMK), ist Teil des Fachausschusses Medien des „Deutschen Kulturrats“, und arbeitet in den Beiräten des „Fonds Soziokultur“ und der „Stiftung Digitale Spielekultur“ mit.

Seit 2001 arbeitet er in der Sozialen Arbeit. Von 2003 – 2010 begleitete er verhaltensauffälligen Jugendlichen in Wohnheimen mit heilpädagogischer und therapeutischer Ausrichtung (Innere Mission München/Diakonie in Oberbayern) und legte dabei vermehrt den Schwerpunkt auf die medienpädagogischer Arbeit. In den Jahren 2010 – 2011 war er Leiter im Dresdner Medienkulturzentrum  und beim  Deutschen Multimediapreis für Kinder und Jugendliche „mb21„.

Als Medienpädagoge ist er überzeugt, dass Medienbildung einen wichtigen gesellschaftlichen Anteil zu politischer Teilhabe, Selbstentfaltung und Kreativität leisten kann.


Markus Sommerer

MarkusSommerer

Markus Sommerer ist Musiktherapeut (M. A. Univ.) und Dipl. Musikpädagoge. Zusatzausbildungen machte er zum Trainer für Soziale Kompetenz (tba), Trainer für Gewaltprävention und soziale Integration mit Musik (FMZ) und Trainer für Autogenes Training (tba). Außerdem ist er Coach (NLP, Hypnose, KIP), Psychotherapeutischer Heilpraktiker.

Nach seiner 10-jährigen Tätigkeit als Musiklehrer, Orchesterleiter und Fachbereichsleiter an der Kreismusikschule in Erding arbeitet Markus Sommerer als Musiktherapeut und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universitätsklinik in Erlangen und ist als Dozent u. a. für das Fach „Kommunikation, Interaktion und Selbstreflexionsstrategien im Musikunterricht“ an der Hochschule für Musik in Nürnberg tätig.

Neben seiner künstlerischen/pädagogischen Tätigkeit erforscht er als Doktorand an der Universität Augsburg den Einsatz digitaler Medien, die u.a. musiktherapeutisch bei kinder- und jugendpsychiatrischen Krankheitsbildern genutzt werden können. Daneben beschäftigt er sich mit der Entwicklung neuer digitaler Medien für den therapeutischen und pädagogischen Einsatz.