„furchtbar schön“

janexner | 3. Juli 2016

 

Entstehung und Entwicklung eines etwas anderen Schüler*innen-Magazin, für die Augen und die Ohren, aus Papier und digital:

BLUE MAGazin, das Online-Magazin, ist ein Projekt der Georg Christoph Lichtenberg Gesamtschule (IGS Geismar in Göttingen) mit Schüler*innen der achten Klasse, dem sogenannten blauen Jahrgang gemeinsam mit pepperworthproduktionen

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Ein Schüler*innen Magazin mit eigener Webseite (Auschnitt Webseite)

Idee

Neue mediale Wege aufzeigen

An der IGS Geismar gab es bis Ende 2015 nur eine Schüler*innen-Zeitung für die Oberstufe, und die auch nur als PDF. Der Plan war, innerhalb von ca 12 Unterrichtseinheiten und an zwei Projekttagen eine etwas andere Schülerzeitung, nämlich ein Magazin für Schüler*innen der Klassen 7-10 auf den Weg zu bringen.

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Buchkritik von Carlotta (Ausschnitt Webseite)

Die Schüler*innen dieser Jahrgangsstufen befinden sich derzeit und nicht zuletzt durch die Pubertät in einer persönlichen Umstrukturierungsphase und sind anfällig für jede Art von elektronischem Abtauchen. Sie sind aber auch in dem Alter, in dem sich die eigene Meinung herausbildet und sie schön undiplomatisch damit beginnen, die (Erwachsenen)Welt in Frage zu stellen. Die Idee war es, diesen Schüler*innen, neben ihren klassischen Schulzusammenhängen (im April stand in der achten Jahrgangsstufe das Thema ZEITUNG auf dem Lehrplan), mediale Wege und Kanäle aufzuzeigen, auf und in denen sie konstruktiv ihre Fähigkeiten und vor allem ihre Meinung zeigen, ausdrücken und formulieren können.

Ein eigenes Online-Portal für Schüler*innen von Schüler*innen?

Es wird zwar laut Lehrplan der Schulen und auch der IGS Wert gelegt auf das Recherchieren und das klassische Tippen. Bei uns, dem Team von pepperworth-produktionen, sollte der Schwerpunkt auch auf der Handschrift, dem lockeren Dichten und besonders auf dem akustischen und visuellen Vermitteln der geschriebenen Inhalte gelegt werden.

Auf dem Online-Portal des BLUE MAGazins sollen und können Artikel, Interviews, Lieder, Sprachen, Meinungen, Gedichte etc. hörbar gemacht, zum Teil mit Musik angereichert und durch Fotos, bzw. Videos kommentiert werden.

Für das Gelingen des Konzepts war es wichtig, dass am Ende nicht eine Tageszeitung im gewohntem Format entsteht, sondern ein Medium mit ungewöhnlichen, widerborstigen Kategorien. Das kritische Bewusstsein und die Selbstwirksamkeit könnte so weiter gestärkt werden. Wer sich als selbstwirksam erlebt, fühlt sich nicht ausgeliefert und hilflos, erhält ein Gefühl von Mündigkeit und Selbstbewusstsein.

Dabei ist es wichtig, dass die Schwelle nicht zu hoch ist und man die Kinder/Jugendlichen auch online abholt, also dementsprechend in Blogs, in Chats, auf Youtube, Instagram und Facebook. Hier wird ja durchaus auch geschrieben und sich gegenseitig verlinkt, aber sehr im Rahmen unmittelbarer Nützlichkeit oder unter reinen Spaßkategorien.

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„Der Moment…“ Beitrag aus BLUE MAGazin (Ausschnitt Webseite)

Hoch gesteckte Ziele

Neben dem Aufbau der Infrastruktur eines Online-Magazins – Webseite, Domain, You-Tube- sowie SoundCloud-Kanal, einen eigenen Raum in der Schule und Zeit – ist es dem Projekt vor allem wichtig, eine Schüler*innen-Redaktion zu verwirklichen, die auch nach der ersten betreuten Pilotausgabe des Magazins fähig sein wird, dieses eigenständig weiterzuführen. Für die Schüler*innen heißt das vor allem, Methoden zu erlernen, die nicht nur den kreativen Schreibprozess in Gang halten werden, sondern die auch für die redaktionelle Themenwahl hilfreich sein können.

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Die „furchtbar schöne“Redaktion der ersten BLUE MAGazin Ausgabe (Auschnitt Webseite)

Durch die digitale Form des Magazins ist es weiterhin für die Schüler*innen auch zielführend, Kompetenz im Umgang mit der damit verbundenen Technik zu erwerben. So können sowohl eigenverantwortliches Arbeiten beim Aufbau und der Pflege einer Webseite, als auch das Handling und der Umgang mit Apps auf dem Tablet gut gelingen.

Gute Rahmenbedingungen

Aus mehreren Gründen bot sich für ein solches Projekt der achte Jahrgang an der IGS an. Nach den Herbstferien (2015) wurde hier für die 8.Klassen der Unterricht mit Tablets eingeführt. Für den Datentransfer wurde ein W-LAN Netzwerk mit dem Zugang zu einem  eigenen Server der Schule eingerichtet. Und in allen Klassenräumen befinden sich große Monitore, auf denen jede/r Schüler*in Inhalte ihres/seines Tablets direkt und leicht sichtbar machen kann.

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Redaktionssitzung von BLUE MAGazin, die Schüler*innen zeigen sich gegenseitig ihre Ergebnisse (Foto Jan Exner)

Da sich die Einführung des Tablets an der Schule während des Projektzeitraums noch im Versuchsstadium befand, herrschte allgemein eine große Hilfs- und Informations-, aber vor allem Lernbereitschaft, auch unter den Lehrer*innen, was dem Projekt und seinen Beteiligten sicher positiv zu gute kam.

Methode

Ich weiß nicht was ich schreiben soll” Aufbau der jungen Redaktion

Über den Zeitraum eines Vierteljahrs kamen zwölf Schüler*innen in einem wöchentlichen Wahlpflichtkurs zusammen, um die Magazin-Redaktion herauszubilden und zu entfalten.

In dieser Zeit entstanden durch angeleitete Schreibaufgaben und Übungen für improvisiertes Schreiben erste einfache Texte und Gedichte, es wurden Fotos mit dem iPad geschossen, erste Audioaufnahmen, Interviews, Musik (GarageBand) und erste Erfahrungen mit Videos und deren Bearbeitung (iMovie) gemacht. Außerdem wurden graphische und gestaltende Ideen für die entstehende Webseite gesammelt und diskutiert.

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Sogenannte Elfchen, kurze Gedichte mit elf Worten und das dazugehörige Foto (Ausschnitt Webseite)

Zudem wurden regelmäßig redaktionelle Sitzungen abgehalten, in denen das bestehende Material diskutiert, beurteilt und je nachdem in andere Kontexte verpflanzt wurde.

Schritt für Schritt wurde der Unterschied zwischen einer “normalen” Zeitung und unserem Magazin klarer, der Name BLUE MAGazin und das Motto bzw. das Rahmenthema der ersten Ausgabe, nämlich “Furchtbar Schön – Unsere Schule und wir” wurde gefunden.

Das Arbeiten mit GarageBand

In vielen Arbeiten der Schüler*innen ging es oft darum, Fotos oder Videos mit Sprachaufnahmen, Sounds oder Musik zu verknüpften oder anzureichern. Ob für Audioaufnahmen, oder einfache post-productions Eingriffe, immer eignete sich GarageBand – die Standard Musik App auf dem iPad – hervorragend als Allround-Tool:

  • Sprachaufnahmen (Texte, Gedichte)
  • Rekorder für Interviews
  • Bearbeitung von Sprach-Tonaufnahmen (Schneiden, sowie Einfaden/Ausfaden des Tonmaterials, Lautstärken angleichen, Panorama einstellen)
  • Sprachaufnahmen mit Sound oder Musik unterlegen

Einige Schüler*innen nutzen die Mittel von GarageBand aber auch in kreativer Hinsicht. Nach etwas Eingewöhnung in das Programm, verfremdeten sie z.B. Sprachaufnahmen durch Veränderung der Abspielgeschwindigkeit, wodurch der unter Schüler*innen beliebte Pitcheffekt – tiefe oder sehr hohe Micky Mouse ähnliche Stimmen – hervorgerufen wurde. Außerdem wurde der in GarageBand integrierte Hall – bzw. Echo Effekt kreativ zur Verfremdung des Tonmaterials eingesetzt.
Daneben verführte die umfangreiche Loop Sammlung von GarageBand die Schüler*innen immer wieder zu experimentierfreudigen Sessions, wodurch am Ende tatsächlich Filmmusik für manche Videoprojekte entstand.
Zudem wurden auch die internen Instrumente von GarageBand, wie z.B. die Smart Strings oder die Drums, für atmosphärische Kompositionen genutzt, die später ebenso für die Video-Untermalung dienten.

Die Projekttage

Da ursprünglich in unseren zwei Stammgruppen (Klassen) der achten Jahrgangsstufe geplant war, “Zeitung” als Unterrichtsthema zu behandeln, lag es für die Lehrer*innen nahe, diese Klassen an zwei Projekttagen (jeweils fünf Stunden) ebenfalls an dem aufkeimenden Online-Magazin mit Beiträgen zu beteiligen. Hierbei halfen die Erfahrungen aus dem Wahlpflichtkurs im Vorfeld, neben den “alten”, weitere neue Aufgaben und kleine Projektideen zu erfinden. So wurden ca. sechzig Schüler*innen über zwei Tage dazu bewegt, weiteres Material für das Magazin auszutüfteln. Die zwölf Wahlpflichtkurs-Schüler*innen agierten hier als Expert*innen und Tutor*innen. Zum Teil konnten sie schon eigene Projekte und Aufgaben anleiten.

Reflexion

Geschafft!

Die offizielle Präsentation der ersten Ausgabe des BLUE MAGazine ist erst mit dem Beginn des neuen Schuljahrs geplant. Trotzdem ist die nahezu vollendete – und passwortgeschützte – Fassung der ersten Ausgabe vom BLUE MAGazin seit dem 22. Juni 2016 im Netz. Stolz und zufrieden konnten die Schüler*innen des Wahlplichtkurses ihre ersten Werke betrachten. Auch wir, als Leiter*innen dieses Kurses, konnten – vor allem angesichts der großen Vielfalt der Webseite – sehr mit dem Ergebnis zufrieden sein. Ob unser Vorhaben auf allen Eben gelungen ist und weiter gelingen wird, ob also auch eine eigenständig arbeitende Schülerredaktion entsteht, wird die Zukunft zeigen. Kurz vor den Sommerferien 2016 war große Begeisterung, Interesse und der Wille an dem Fortbestand des Magazins spürbar. Auch einige andere Schüler*innen, die während der Projekttage mit dem Magazin in Berührung gekommen waren, haben ihr Interesse an ihrer redaktionellen Mitarbeit bekundet. Die Redaktion wird sich noch einmal sehr verändern und erneuern. Aus Leser*innen des BLUE MAGazin werden Autor*innen, was uns sehr freut.

Pflichtkurs oder freiwillig?

Ob ein Pflichtkurs, also eine Schulstunde mit Anwesenheitspflicht und mit in das Zeugnis einfließenden Leistungsnachweisen für das Entwickeln eines Schüler*innen-Magazins und ob also unsere Arbeit wirklich nachhaltig sein wird, bleibt trotz unseres aktuellen Optimismus abzuwarten. Sicher hat das mit der nur halbherzigen Freiwilligkeit zu tun, unter der der Kurs entstanden ist. Es ist ein Wahlkurs, das schon, aber irgendeinen mussten die Schüler*innen aussuchen. Einerseits hält eine Anwesenheitspflicht vierzehn jährige Schüler*innen – vor allem in Krisensituationen – sozusagen bei der Stange und einige wirklich gute Beiträge wären ohne diese Pflicht niemals entstanden. Andererseits hatten wir oft auch das Gefühl, die Aufgaben und Möglichkeiten des Kurses wurden von Seiten einiger Schüler*innen eher im Sinne einer Schul-Veranstaltung pflichtgemäß erledigt und nicht als kreative Chance verstanden. Die freiwillige Wahl des Kurses ohne Notendruck hätte dem möglicherweise entgegengewirkt. Das ist natürlich abstrakt formuliert und es ist kaum anzunehmen, das Schüler*innen zu jedem Zeitpunkt in ihrem Lernprozess die Chancen in dem Augenblick erkennen, in dem sie mit dem Angebot umgehen. Oft kommt die Erkenntnis, das einem etwas “was gebracht” hat natürlich erst viel später.

In diesem Zusammenhang kann man sich dennoch fragen, ob Freiwilligkeit bei dem pädagogischen Ziel, ein selbständiges, kreatives und eigenverantwortliches Arbeiten zu verwirklichen, nicht eine Grundvoraussetzung darstellt. Und ob manche*r Schüler*in eben zu seinem/ihrem “Glück” gezwungen werden muss.

Arbeiten mit dem Tablet

Das Tablet mit seinen Apps spielte nicht nur als Kreativ-Werkzeug eine wichtige Rolle, sondern war als Speicher und Sammel-Medium, aber auch als Daten-Übermittler allgegenwärtig. Der zum Teil chaotische, wenn auch viel versprechende Output der zwölf Schüler*innen konnte durch die Nutzung des Tablets gut auf dem gemeinsamen Schul-Server gebündelt werden, wodurch immer wieder eine schnelle Aufarbeitung möglich war. Anschließend konnten allen Beteiligten die Ergebnisse problemlos schnell und leicht dargeboten werden, was eine gute und umgehende Reflexionsarbeit möglich machte.

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„schöne und hässliche“ Fotos von der Schule (Ausschnitt Webseite)

Allerdings war die Arbeit mit dem Tablet auch nicht unproblematisch. Das lag zum Teil an der gerade erst gegenwärtigen Einführung des Tablets an der Schule, was immer wieder zu kleinen logistischen Problemen führte und manchmal die Grenzen eines hoch frequentierten Netzwerkes aufzeigte. Aber auch bei den Apps und dem Betriebssystem von Apple kann man sich durchaus kritisch die Frage stellen, warum z.B. Filesharing (Import und Export von Dateien) so kompliziert und teilweise versteckt gestaltet sein muss. Für solche Software-Verstehens-Engpässe wurde während der Projektzeit eindeutig zu viel Zeit abgetreten und es unterbrach und verschleppte nicht selten den kreativen Prozess. Natürlich könnte man an dieser Stelle anmerken, das man dies nur einmal zu erklären braucht, in einer eigenen Einheit. Aber die Praxis hat gezeigt, dass dies offensichtlich immer wieder nachgeholt werden musste, die Anwendungen und Speicher- und Ordnungswege für die Schüler*innen weder intuitiv noch logisch nachvollziehbar waren.

Musikalisch-kreatives Arbeiten mit Apps

Bei einem Projekt mit dem Fokus auf das kreative Schreiben, und mit der Größenordnung von sechzig Schüler*innen über einen Zeitraum von vier Monaten, hatten wir uns bereits im Vorfeld darauf geeinigt, neben den von Seiten der Schule installierten Standard-Apps zusätzlich keine weiteren Apps einzubeziehen. Neben der Vermeidung weiterer Kosten, wollten wir sicher sein, für alle Schüler*innen die gleichen Arbeits-Voraussetzungen zu haben. So wurden hauptsächlich GarageBand, iMovie und Co. bei den einzelnen Projekten genutzt. Sie sind leicht beherrschbar und die Schüler*innen kamen so schnell zu Ergebnissen. Allerdings war auch deutlich zu erkennen, dass es immer wieder durch die vorgegebenen, matrizenhaften Vorlagen bei dieser Art von Standard-Apps zu relativ ähnlichen Ergebnissen kommt. Gerade im Bezug auf Film und Musik-Projekte hätte man vielleicht eher auf andere speziellere Apps zugreifen sollen, um mehr Tiefe oder Individualität bei den Ergebnissen zu bekommen. Man sollte hier aber nicht vergessen, dass die Ergebnisse für die Altersstufe, wo ja Standard in jeder Form ein wichtiges Element ist, durchaus angemessen waren. Langfristig ist es aber wichtig, gerade bei den entweder jüngeren oder älteren Nutzer*innen in der Vermittlung interdisziplinär zu arbeiten, erfinderische, andere Wege, vielleicht auch jenseits des Tablets, aufzuzeigen, um dem vorgestanzten zu entkommen.

Kulturelle Bildung?

Wenn man sich die Ergebnisse von BLUE MAGazin ansieht bzw. anhört, ist es offenkundig, welches Potential solche oder ähnliche Projekte für die kulturelle Bildung, sofern man sie als „Bildung zur kulturellen Teilhabe“ versteht, haben kann. Die Schüler*innen, die diese Online-Zeitung gemeinsam mit uns (pepperworth-produktionen) entwickelt haben, sind in Kontakt gekommen mit kreativen Schreibtechniken und Apps, mit Lyrik und mit Fotografie, haben Filme gedreht und vertont (Postproduktion) und journalistische Formate nachvollzogen. Wir haben den Blick auf die Welt ein wenig verschoben, den Kopf aufgemacht für eine erweiterte Wahrnehmung der Wirklichkeit. Das hat nicht immer und sofort ein Aha-Erlebnis zur Folge, aber es pflanzt neue Sichtweisen in die Gehirnwindungen ein und wirkt dem automatischen Kritisieren, Vorurteilen und vorschnellen zu kurz greifenden Gedanken entgegen.
Unserer Auffassung ist das auch wichtig, um zu gewährleisten, dass nicht nur affirmativ und aktionistisch technische Geräte und Apps angewendet werden-oder gar allein zu dem Zweck, einen Lerninhalt aufzupeppen-sondern das man gemeinsam an einem besonderen Ergebnis arbeitet, das vor allem eins will: inhaltlich und ästhetisch – nicht im Sinne von „schön“ versteht sich, sondern von gestaltet – zu überzeugen. Das Medium als Mittel zum Zeck, aber nicht als Zweck ist das Ziel.

Links:

BLUE MAGazine You Tube

BLUE MAGazine Soundcloud

BLUE MAGazine Webseite

pepperworth-produktionen

 

 

 

 

 


Eine Antwort zu “„furchtbar schön“”

  1. […] über “furchtbar schön” – tAPP tAPP […]

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